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Neubau

Aus Wien Geschichte Wiki
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Daten zum Objekt
Art des Objekts Bezirk
Datum vonDatum (oder Jahr) von 1850
Datum bisDatum (oder Jahr) bis
Name seit 1850
Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Neubau (Vorstadt)
Bezirk 7
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite 
GNDGemeindsame Normdatei 4079296-1
WikidataIDID von Wikidata Q664835
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RessourceUrsprüngliche Ressource  Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 17.05.2024 durch WIEN1.lanm08uns
BildnameName des Bildes Wappen07.jpg
BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll Bezirkswappen Neubau


Neubau, (7. Bezirk, eigene Katastralgemeinde).

Inhalt:
  1. Bezirksgrenzen
  2. Bezirkswappen
  3. Bezirksgeschichte
    1. Vorgeschichte
    2. Von der Bezirksgründung bis zum Ersten Weltkrieg
    3. Zwischenkriegszeit, NS-Diktatur, Zweiter Weltkrieg
    4. Zweite Republik
  4. Wirtschaftsgeschichte
  5. Bauliche Gestalt
  6. Sakralbauten
  7. Statistiken
    1. Häuser
    2. Einwohner
  8. Häuserschematismen
  9. Bezirksvorstehung
  10. Quellen
  11. Literatur
  12. Weblinks
  13. Referenzen

Bezirksgrenzen

1850 wurden die Vorstädte Neubau, Neustift, Spittelberg und Schottenfeld sowie Teile der Vorstädte Laimgrube, Mariahilf, St. Ulrich und Altlerchenfeld zu einem Bezirk zusammengefasst und nach Wien eingemeindet (ursprünglich als 6., nach der Abtrennung Margaretens als 5. Bezirk von der Wieden [1861] als 7. Bezirk). Er liegt auf einem Höhenzug, der sich zwischen dem Wienfluss und dem (eingewölbten) Ottakringer Bach nach Westen erstreckt.

Bezirkswappen:

1904 hat Hugo Gerard Ströhl die Wiener Bezirkswappen gestaltet. Das Bezirkswappen von Neubau setzt sich aus den Grundgerichtssiegeln der ehemaligen Vorstädte zusammen:

Von Lerchen bewinkeltes Kreuz (Altlerchenfeld), heiliger Ulrich (St. Ulrich), Kreuz über einem liegenden Mond (Neubau), Priester mit Pilgerstab (Schottenfeld), mit einem Reichsapfel belegter Berg, überhöht vom Heiligen Geist in Gestalt einer Taube (Spittelberg).

Eine detaillierte Beschreibung siehe: Bezirkswappen Neubau

Bezirksgeschichte

Vorgeschichte

Im Jahr 1202 wurde erstmals der Ort Zeismannsbrunn (St. Ulrich) erwähnt, 1295 das Lerchenfeld. Im Jahr 1302 erhielten das Schottenstift die Grundherrschaft von St. Ulrich, 1525 das Bürgerspital von Spittelberg. 1530 wurde der Name Neubau erstmals urkundlich erwähnt. 1529 und 1683 wurden die Vorstädte zerstört. Ab etwa 1720 entwickelte sich die Vorstadt Neubau rasant. Zwischen Neubaugasse und Zieglergasse entstand ein dichtverbauten Gebiet. 1777 wurde das Schottenfeld (Vorstadt) eine eigene Vorstadt und ein boomendes Zentrum des Textilgewerbes. Dies förderte den Zuzug von Handwerkerinnen und Handwerkern, Arbeiterinnen und Arbeitern. Ende Oktober 1848 ließ Fürst Windisch-Graetz während der Kämpfe zur Niederschlagung der 1848er-Revolution Kanonen vom Spittelberg aus in Stellung bringen.

Von der Bezirksgründung bis zum Ersten Weltkrieg

Nach der Bezirksgründung 1850 wurde das 1839 erbaute Gemeindehaus der Vorstadt Neubau zum Bezirksamt umgewandelt. Erst 1910 übersiedelte dieses in die Hermanngasse 24-28. Dem Amtshaus war ein Volksbad angeschlossen, in einem weiteren die Feuerwehr. Politisch dominierten lange Zeit die Liberalen. 1910 und 1914 errangen die Christlichsozialen erstmals die Mehrheit. Der Bezirk bildete eines der Zentren des produzierenden Gewerbes. Damit war der Zuzug von Arbeiterinnen und Arbeitern verbunden.

Zwischenkriegszeit, NS-Diktatur, Zweiter Weltkrieg

Dank der dichten Verbaung der Gründerzeit spielte der kommunale Wohnbau in der Zwischenkriegszeit eine relativ geringe Rolle. 1934 wird die Turnhalle des Deutschen Turnvereins in der Siebensterngasse 11 zum Ausgangspunkt des gescheiterten Juliputsches der österreichischen Nationalsozialisten; heute befindet sich an dieser Stelle ein Trakt der Stiftskaserne. Die NS-Zeit ist durch eine Enteignungswelle jüdischer Geschäftsinhaber und deren Vertreibung und Ermordung geprägt. Kaufhäuser aber auch kleine Einzelhandelsgeschäfte wurden "arisiert". Im Novemberpogrom wurde das jüdische Bethaus in der Schottenfeldgasse 60 zerstört. In der Schule der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Kenyongasse 4-12) befand sich ein Sammellager für inhaftierte Jüdinnen und Juden. 1942/44 wurde der Flak-Turm in der Stiftskaserne gebaut. Bombenangriffe in der Spätphase des Zweiten Weltkrieges betrafen vor allem die Gegend in der Nähe des Westbahnhofes. Am 22.3.1945 war auch die Burggasse rund um die St. Ulrichs-Kirche stärker betroffen.[1]

Zweite Republik

Nach Kriegsende kam ab 1. September 1945 Neubau in die amerikanische Besatzungszone. 1945-1955 beherbergt die Stiftskaserne den Fuhrpark der alliierten Militärpolizei. Der Sender Rot-Weiß-Rot hatte seinen Standort in der Seidengasse. Ebendort erschien auch die erste österreichische Tageszeitung der Zweiten Republik, das "Neue Österreich". Während der Wirtschaftswunderjahre entwickeln sich die Mariahilfer Straße und Neubaugasse zu Einkaufszentren. Die Stadterneuerung ab den späten 1970er Jahren sorgt für den Zuzug junger studentischer Mittelschichten und schließlich auch einer finanzkräftigen Aufsteigerschicht. Dadurch wurde die Gentrifizierung des Bezirks befördert. Besonders markant trat diese Aufwertung im sanierten Spittelbergviertel zu Tage.

Wirtschaftsgeschichte

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden am Schottenfeld (Brillantengrund) Band- und Seidenfabriken errichtet, wodurch dieses Gebiet einen großen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte; die Folge war eine dichte Verbauung der Vorstadt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bleibt der Bezirk zwar ein Zentrum des produzierenden Gewerbes, doch gewinnt auch der Dienstleistungssektor an Bedeutung. 1896 wird das Warenhaus Herzmansky in den Stiftgasse neu errichtet, 1904 das Warenhaus Gerngroß nach Plänen von Ferdinand Fellner junior und Hermann Helmer in der Mariahilfer Straße. 1911 wird das erste Wiener Warenmuster-Kollektiv-Kaufhaus STAFA errichtet. Der Bezirk wird beherrscht durch eine Konzentration an Kleingewerbe und Handel (besonders Möbel), aber seit neuestem auch an Kunsthandwerk; an der Mariahilfer Straße sind zahlreiche neue Warenhäuser entstanden.

Die Zahl der Berufseinpendler aus anderen Bezirken betrug 1961 32.950 und sank bis 1991 auf 15.916. Aus anderen Teilen Österreichs pendelten etwa 4.400 Personen ein. Die Zahl der Schuleinpendler lag 1991 bei rund 2.000 aus anderen Teilen Wiens und 650 aus den Bundesländern. 1967 waren in rund 3.800 Betriebsstätten 32.000 unselbständig Beschäftigte tätig. Die Zahl der Arbeitsstätten betrug 1991 3.198 mit einer Arbeitsbevölkerung von 23.605. 1993 bestanden 117 Lebensmittelkleinhändler und 342 Gastgewerbebetriebe, 1994 26 Hotels und Pensionen.[2] Im Jahr 2016 beherbergte der Bezirk 5.837 Unternehmen mit 6.397 Arbeitsstätten. In Beherbergungsbetrieben standen 2017 4.449 Betten für jährlich 1,1 Millionen Gäste zur Verfügung.[3]

Bauliche Gestalt

Die Bebauung nahm vom am Ottakringer Bach gelegenen Grabenangerdorf St. Ulrich ihren Anfang. Am Beginn des 17. Jahrhunderts wurde die Neubaugasse angelegt. Gemeinsam mit der "Bayrischen Landstraße", der späteren Mariahilfer Straße, bildete sie das Rückgrat des späteren Bezirks. In den Jahren 1710-1717 wurde das Trautsonpalais nach Entwürfen von Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaut. Das Palais war ab 1760 Sitz der Ungarischen Garde, 1924 des Collegium Hungaricum und später des Justizministeriums. Mit der Erbauung der Hofstallgebäude 1719-1723 nach Entwürfen von Johann Bernhard Fischer von Erlach und der Bebauung der Mariahilfer Straße (1679: Mosertrakt, 1746: Akademietrakt, 1752-1754: Sappeurtrakt, 1781: Artilleriekaserne, 1851/53 (heute: Stiftkaserne), Mitteltrakt, 1869: Aufstockung des Akademietrakts, 1873/75: Neubau des Mosertrakts, 1876: Anbau des Küchentrakts) verdichtet sich die Verbauung. Diese erfolgte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ohne besondere Schwerpunkte mit besonders ausgeprägter Durchmischung von Wohn- und Gewerbenutzungen.[4] Aber auch kulturelle Einrichtungen entstanden. 1889/90 wurde das Volkstheater errichtet. Bis heute haben sich (besonders im Gebiet des Spittelbergs) alte Vorstadtgassen und -häuser erhalten. <ul><li>„]]“ ist keine Zahl.</li> <!--br--><li>Ein Vorkommen von „“ in der Abfrage wurde nicht durch ein entsprechendes „“ abgeschlossen.</li></ul>

Sakralbauten

Altlerchenfelder Kirche, Zum göttlichen Heiland, Lazaristenkirche, Mechitaristenkirche, Schottenfelder Kirche, Stiftkirche, Ulrichskirche, Auferstehungskirche (evangelisch A.B.).

Statistiken

Häuser

1857 bis 1918

Hinweis: + Bis 1869 Summe Neubau, Spittelberg, Schottenfeld, Mariahilf, St. Ulrich (soweit bereits existierend).

1919 bis 2001

Einwohner

1777 bis 1918

Hinweis: + Bis 1869 Summe Neubau, Spittelberg, Schottenfeld, Mariahilf, St. Ulrich (soweit bereits existierend). 1869: 75.580.

1919 bis 2021

Häuserschematismen

Verlinkungen zu Häuserschematismen sind in den jeweiligen Artikeln zu den Vorstädten beziehungsweise Vororten zu finden.

Bezirksvorstehung

  • Anton Gretsch (1862-1866)
  • Ignaz Zweig (1866-1872)
  • Leopold Dorfleuthner (1872-1875)
  • Alexander Riß (1875-1891)
  • Franz Weidinger (1891-1916)
  • Heinrich Ohrfandl (Christlichsozial; 1916-1932; Stellvertreter 1903-1909; Ohrfandlpark)
  • Dr. Emil Maurer (Sozialdemokratisch; 1932-1934)
  • Wilhelm Dürnbacher (Christlichsozial beziehungsweise Österreichische Volkspartei; 1934-1938; 24. Juli 1945-4. Mai 1950)
  • Josef Matz (Kommunistische Partei Österreichs; April.-24. Juli 1945)
  • Ferdinand König (Österreichische Volkspartei; 4. Mai 1950-18. Dezember 1954)
  • Franz Friedrich Glamm (Österreichische Volkspartei; 18. Dezember 1954-10. Dezember 1959)
  • Peter Platzer (Österreichische Volkspartei; 10. Dezember 1959-20. November 1964)
  • Franz Pospisil (Österreichische Volkspartei; 20. November 1964-3. Juli 1965)
  • Otto Limanovsky (Österreichische Volkspartei; 15. Juli 1965-15.Februar 1978)
  • Josef Karrer (Österreichische Volkspartei; 15. Februar 1978-17.Dezember 1991)
  • Herbert Tamchina (Sozialistische Partei Österreichs; 17. Dezember 1991-30. September 1998).
  • Dr. Gabriele Zimmermann (SPÖ, 1. Oktober 1998-9. Mai 2001)
  • Mag. Thomas Blimlinger (GRÜNE, 9. Mai 2001-30. November 2017)
  • Mag. Markus Reiter (GRÜNE, seit 30. November 2017)

Quellen

Literatur

  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 200 ff.
  • Wolfgang J. Bandion: Steinerne Zeugen des Glaubens. Die Heiligen Stätten der Stadt Wien. Wien: Herold 1989, S. 160 ff.
  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 273 ff.
  • Josef Dobrowolny: Ein Vorschlag für die Umgestaltung des 7. Wiener Gemeindebezirkes, Diss. TH Wien. 1937
  • Otto Endlicher: Unser Bezirk Neubau. 1969
  • Elfriede Faber: Neubau. Geschichte des 7. Wiener Gemeindebezirks und seiner alten Orte. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1992 (Wiener Heimatkunde, 7)
  • Elfriede Faber: Wien in alten Ansichtskarten: Mariahilf und Neubau. 1990
  • Leopold Grulich: Bomben auf Wien (ungedr. Man.), Wiener Stadt- und Landesarchiv
  • Gustav Gugitz: Bibliographie zur Geschichte und Stadtkunde von Wien. Hg. vom Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien. Band 4: Profane Topographie nach den 21 Bezirken (2.-21. Bezirk). Wien: Jugend & Volk 1958, S. 181 ff,
  • Gustav Gugitz: Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Band 1: Wien. Wien: Hollinek 1955, S. 67 ff.
  • Hugo Hassinger: Kunsthistorischer Atlas der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien und Verzeichnis der erhaltenswerten historischen, Kunst- und Naturdenkmale des Wiener Stadtbildes. Wien: Schroll 1916 (Österreichische Kunsttopographie, 15), S. 132 ff.
  • Hans Hautmann / Rudolf Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919-1934. Wien: Schönbrunn-Verlag 1980, S. 329
  • Historisches Ortslexikon. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Wien: * Historisches Ortslexikon. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Wien: http://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Publications/diverse_Publications/Historisches_Ortslexikon/Ortslexikon_Wien.pdf
  • Leopold Hochberger / Joseph Noggler: Geschichte der Wiener Apotheken. Wien: Verlag des Wiener Apotheker-Hauptgremiums 1917-1919, S. 141 ff.
  • Wilhelm Kisch: Die alten Straßen und Plätze von Wiens Vorstädten und ihre historisch interessanten Häuser. (Photomechan. Wiedergabe [d. Ausg. v. 1895]). Cosenza: Brenner 1967, Band 3, S. 417
  • Andreas Lehne: Jugendstil in Wien. Architekturführer. Wien: J & V Ed. ²1990, S. 85 ff.
  • Magistrat der Stadt Wien, MA 4 - Wirtschaftsangelegenheiten, MA 66 - Statistisches Amt: Daten über den 7. Bezirk, Wien o.J.
  • Magistrat der Stadt Wien, MD - Koordinationsbüro, MA 66 - Statistisches Amt: Wiener Bezirksdaten, 7. Bezirk, Wien 1995
  • Hans Markl: Die Gedenktafeln Wiens. Wien: ABZ-Verlag 1949, S. 122 ff.
  • Hans Markl: Kennst du alle berühmten Gedenkstätten Wiens? Wien [u.a.]: Pechan 1959 (Perlenreihe, 1008), S. 186 ff.
  • Wolfgang Mayer: VII. Neubau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 7)
  • Wolfgang Mayer: Spittelberg. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 27)
  • Alfred Missong: Heiliges Wien. Ein Führer durch Wiens Kirchen und Kapellen. Wien: Wiener Dom-Verlag ³1970, S. 145 ff.
  • Neubauer Bezirksansichten. 1912-1935
  • Ferdinand Opll: Erstnennung von Siedlungsnamen im Wiener Raum. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Kommentare zum Historischen Atlas von Wien, 2), S. 41
  • Hans Rotter: Neubau. Ein Heimatbuch des 7. Wiener Gemeindebezirkes. Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk 1925
  • Justus Schmidt / Hans Tietze: Dehio Wien. Wien: A. Schroll 1954 (Bundesdenkmalamt: Die Kunstdenkmäler Österreichs), S. 130 ff.
  • Emmerich Siegris: Alte Wiener Hauszeichen und Ladenschilder. Wien: Burgverlag 1924, S. 92 ff
  • Statistik Austria: Census 2011 Wien. Ergebnisse zur Bevölkerung aus der Registerzählung. Wien 2013, S. 32.
  • Statistik Austria: Census 2011 Gebäude- und Wohnungszählung. Ergebnisse zu Gebäuden und Wohnungen aus der Registerzählung. Wien 2013, S. 152.
  • Statistik Austria, Volkszählung 2001. Wohnbevölkerung nach Gemeinden (mit der Bevölkerungsentwicklung seit 1869). Wien 2002, S. 98 f.
  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2004. Wien 2004
  • Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2018, Wien 2018
  • Kurt Stimmer [Hg.]: Die Arbeiter von Wien. Ein sozialdemokratischer Stadtführer. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1988, S. 149 ff.
  • Oskar J. Tauschinski, Franz Hubmann, Ludwig Sackmauer: Zwischen Wienfluß und Alserbach. 1968
  • Die Topographie Wiens. Organ für Lokalhistorik. 1932 ff., Nr. 5
  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 219 ff.
  • Andreas Weigl: Eine Neuberechnung der Bevölkerungsentwicklung Wiens nach Bezirken 1777-1869. In: Wiener Geschichtsblätter 50 (1995), S. 219-238.
  • Helmut Weihsmann: Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919-1934. Wien: Promedia 1985, S. 295 f.

Weblinks

Referenzen

  1. Leopold Grulich: Bomben auf Wien (ungedr. Man.), Wiener Stadt- und Landesarchiv, S. 19.
  2. Magistrat der Stadt Wien, MA 4 - Wirtschaftsangelegenheiten, MA 66 - Statistisches Amt: Daten über den 7. Bezirk, Wien o.J.; Magistrat der Stadt Wien, MD - Koordinationsbüro, MA 66 - Statistisches Amt: Wiener Bezirksdaten, 7. Bezirk, Wien 1995.
  3. Statistisches Jahrbuch der Stadt Wien 2018, Wien 2018, S. 294.
  4. Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1.-12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 200.