Bräuhausgasse: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
 
==Literatur==
Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 452
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* Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
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* Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 452

Aktuelle Version vom 8. März 2024, 12:55 Uhr

5., Bräuhausgasse 37, im Jahr 1954
Daten zum Objekt
Art des Objekts Verkehrsfläche
Datum von 1901
Datum bis
Name seit 25.04.1901
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung Sackgasse, Untere Bräuhausgasse
Benannt nach Margaretner Brauhaus
Bezirk 5
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
PageID 5102
GND
WikidataID
Objektbezug Bier, Brauhäuser
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 8.03.2024 durch WIEN1.lanm08uns
Bildname 5., Bräuhausgasse 37.jpg
Bildunterschrift 5., Bräuhausgasse 37, im Jahr 1954
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48° 11' 18.98" N, 16° 21' 3.41" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Bräuhausgasse (5, Margareten), benannt (25. April 1901 Stadtrat) nach dem Margaretner Brauhaus; vorher Sackgasse, dann Untere Bräuhausgasse

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 452