Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
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Gebäude
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1439
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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13224
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Paul Harrer: Wien, seine Häuser
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 2.05.2023 durch WIEN1.lanm08uns
Zum schwarzen Bock (1, Tuchlauben 21; Konskriptionsnummer 442).
Unter den Besitzern finden wir den Apotheker Martin Scheper (1439). Das Hausschild "Zum schwarzen Pokh" taucht erstmals 1574 auf. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts ist der Steuereinnehmer (und spätere Bürgermeister) Caspar Bernhardt Hausbesitzer. Er erwirbt 1646 das Nebenhaus in Tuchlauben 19. 1876 wurde ein Neubau errichtet.
Literatur
- Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Geschichte und Kultur. Band 1, 2. Teil. Wien ²1951 (Manuskript im WStLA), S. 296-298