Mathildenplatz (2, 20)

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu:Navigation, Suche
Daten zum Objekt
Art des Objekts Verkehrsfläche
Datum von
Datum bis 1919
Name seit
Andere Bezeichnung Gaußplatz
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Mathildengasse (2, 20)
Bezirk 20
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
PageID 27794
GND
WikidataID
Objektbezug
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 7.05.2021 durch DYN.krabina

Mathildenplatz (2; 20) benannt (1868) nach der Mathildengasse) (nach Erzherzogin Mathilde [1849-1876], Tochter Erzherzog Albrechts, des Siegers in der Schlacht von Custozza am 24. Juni 1866); seit 1919 Gaußplatz.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929