Drachengasse

Aus Wien Geschichte Wiki
Version vom 17. März 2022, 09:27 Uhr von WIEN1.lanmuswid (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Bestätigte Version (Unterschied) | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu:Navigation, Suche
1., Drachengasse, um 1940
Daten zum Objekt
Art des Objekts Verkehrsfläche
Datum von 1656
Datum bis
Name seit 24.03.1656
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Drachenhaus
Bezirk 1
Prominente Bewohner
Besondere Bauwerke
PageID 9039
GND
WikidataID
Objektbezug
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 17.03.2022 durch WIEN1.lanmuswid
Bildname Drachengasse b.jpg
Bildunterschrift 1., Drachengasse, um 1940
Hier befindet / befand sich:
Hier befindet / befand sich:

Die Karte wird geladen …

48° 12' 35.75" N, 16° 22' 39.73" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Drachengasse (1.), Sackgasse, die erstmalig am 24. März 1656 (Totenbeschauprotokoll) erwähnt und mit dem Haus "Zum goldenen Drachen" (Drachenhaus) in Zusammenhang gebracht wird, dessen Besitzer Angehörige der Familie Drach gewesen sind (Johann Martin Drach). Zuvor trug das Gässchen keinen Namen.

Drachengasse (1950).

Gebäude

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Quellen

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
  • Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)