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Theo Lingen

Aus Wien Geschichte Wiki
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Daten zur Person
PersonennameName der Person Lingen, Theo
Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens Schmilz, Franz Theodor
Titel
Geschlecht männlich
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite 
GNDGemeindsame Normdatei 118728431
Wikidata Q69236
GeburtsdatumDatum der Geburt 10. Juni 1903
GeburtsortOrt der Geburt Hannover
SterbedatumSterbedatum 10. November 1978
SterbeortSterbeort Wien
BerufBeruf Schauspieler, Komiker, Schriftsteller
Parteizugehörigkeit
Ereignis
Nachlass/Vorlass Archiv der Akademie der Künste Berlin
Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki  Theater, Film, Burgtheater (Institution), Burgtheatergalerie, Schauspieler, Schriftsteller
RessourceUrsprüngliche Ressource  Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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Recherche
Letzte Änderung am 14.07.2023 durch DYN.krabina
BestattungsdatumDatum der Bestattung  16. November 1978
FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde Zentralfriedhof
Grabstelle Gruppe 32 C, Nummer 46
GrabwidmungGrabwidmung als Ehrengrab, historisches oder ehrenhalber gewidmetes Grab  Ehrengrab
  • 8., Skodagasse 32 (Sterbeadresse)
Familiäre Beziehung
Berufliche Beziehung
Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft

Theo Lingen (Pseudonym für Franz Theodor Schmilz), * 10. Juni 1903 Hannover, † 10. November 1978 Wien 8, Skodagasse 32 (Confraternität; Zentralfriedhof, Ehrengrab Gruppe 32C, Nummer 46), Schauspieler, Komiker, Schriftsteller.

Biografie

Er erhielt seine Ausbildung in Hannover und debütierte dort 1921; bis 1948 (als er ans Burgtheater kam) spielte er an verschiedenen deutschen Bühnen (darunter 1924-1928 Frankfurt am Main und ab 1928 Berlin). Als Darsteller in über 200 Filmen (ab 1929; beispielsweise "Kleiner Mann-was nun?", 1933; "Opernball", 1939; "Frau Luna", 1941; "Der Theodor im Fußballtor", 1950; "Pension Schöller", 1960; "Die fromme Helene", 1965) war er beim Publikum ungeheuer populär; seine näselnden Dienerfiguren, sein trockener Humor und eine für ihn typische Komik (die ihn auch in Nebenrollen erfolgreich machte) wurden legendär, seine Partnerschaft mit Hans Moser verstärkte seine Erfolge. Er schrieb auch Drehbücher und Lustspiele (darunter "So kann man sich täuschen", "Theophanes") und führte Regie.

Literatur

  • Isabella Ackerl / Friedrich Weissensteiner: Österreichisches Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik. Wien: Ueberreuter 1992
  • W. Eser: Theo Lingen. Komiker aus Versehen. München / Wien: Langen Müller 1986
  • Hans Havelka: Der Wiener Zentralfriedhof. Wien: Jugend und Volk 1989, S. 70
  • Wilhelm Kosch: Deutsches Theaterlexikon. Biographisches und bibliographisches Handbuch. Wien: F. Kleinmayr. 1953
  • Kurier, 12.11.1978
  • Presse, 10./11.06.1978
  • Rathaus-Korrespondenz, 08.06.1963, 08.06.1973
  • Reclams deutsches Filmlexikon. Filmkünstler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Stuttgart: Reclam 1984

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