Hackinger Hof

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Daten zum Objekt
Art des Objekts Verkehrsfläche
Datum von 1908
Datum bis
Name seit 14.02.1908
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Hacking (Vorort)
Bezirk 13
Prominente Bewohner Carl Wollek
Besondere Bauwerke Villa Wollek
PageID 1232
GND
WikidataID
Objektbezug
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Wolfgang Wirsig: Wiener Hofnamen
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48° 11' 41.07" N, 16° 15' 42.66" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Hackinger Hof (13, Hacking), benannt (14. Februar 1908 Stadtrat) zur Bewahrung des Namens eines historischen Gebäudes.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde 1929
  • Felix Czeike: XIII. Hietzing. Mit ausführlicher Beschreibung, Karten- und Grundrißskizzen von Schönbrunn. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1982 (Wiener Bezirkskulturführer, 13), S. 16 (Nummer 2)
  • Verwaltungsbericht der Stadt Wien 1908, S. 113
  • Villa Wollek [Stand: 16.07.2015]