Vor kurzem wurde eine Aktualisierung des Wikis durchgeführt. Aus diesem Grund können aktuell manche Abfragen noch unvollständig sein. Wir bitten um Verständnis.

Erschießung Cäsar Wenzel Messenhausers

Aus Wien Geschichte Wiki
Version vom 13. April 2023, 10:05 Uhr von WIEN1.lanm08uns (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Ereignis |Art des Ereignisses=Sonstiges Ereignis |Datum von=16. November 1848 |Datum bis=16. November 1848 |Datum bis unbekannt=Nein |Gewalt=Ja |Objektbezug=…“)

Wechseln zu:Navigation, Suche
Daten zum Ereignis
Art des Ereignisses Sonstiges Ereignis
Datum vonDatum (oder Jahr) von 16. November 1848
Datum bisDatum (oder Jahr) bis 16. November 1848
Thema
VeranstalterVeranstalter
Teilnehmerzahl
Gewalt Ja
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite 
GNDGemeindsame Normdatei
WikidataIDID von Wikidata
Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki  Revolution 1848, Cäsar Wenzel Messenhauser
RessourceUrsprüngliche Ressource 
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 13.04.2023 durch WIEN1.lanm08uns
BildnameName des Bildes Cäsar Wenzel Messenhauser.jpg
BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll Porträt von Cäsar Wenzel Messenhauser

Es wurden keine Personen erfasst.

  • 1., Werdertorgasse 4

Es wurden keine Bezeichnungen erfasst!


Seine Berufung zum provisorischen Kommandanten der Wiener Nationalgarde (12. Oktober 1848) machte ihn zu einem der Führer der Revolution. Er gehorchte den Befehlen von Gemeindeausschuss und Reichstag, war rastlos um die Verteidigung der Stadt bemüht und rief die Bürgerschaft zu Eintracht und Festigkeit auf; er suchte zwischen der konservativen und der radikalen Partei ausgleichend und mäßigend zu wirken. Obwohl er am 29. Oktober die Kapitulation der Stadt vor der kaiserlichen Belagerungsarmee durchgesetzt hatte, nahmen die erbittert kämpfenden Verteidiger neuerlich den Kampf auf und zwangen Messenhauser nach Einlangen der Nachricht über das Herannahen eines ungarischen Entsatzes zur neuerlichen Übernahme des Oberbefehls. Als Feldmarschall Alfred Fürst Windisch-Graetz die Stadt einnahm, stellte sich Messenhauser am 5. November dem Stadtkommandanten, wurde im Stabsstockhaus inhaftiert und am 11. November vom Kriegsgericht einstimmig zum Tod verurteilt. Seine Hinrichtung fand am 16. November im Stadtgraben beim Neutor statt.