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Hans Eibl

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Daten zur Person
PersonennameName der Person Eibl, Hans
Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens
Titel Dr. phil., ao. Prof., o. Prof.
Geschlecht männlich
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite 
GNDGemeindsame Normdatei 116409827
Wikidata Q94860016
GeburtsdatumDatum der Geburt 10. Oktober 1882
GeburtsortOrt der Geburt Bielitz
SterbedatumSterbedatum 18. November 1958
SterbeortSterbeort Linz
BerufBeruf Philosoph, Glasmaler, Architekt
Parteizugehörigkeit
Ereignis
Nachlass/Vorlass
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RessourceUrsprüngliche Ressource  Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 28.11.2022 durch WIEN1.lanm08jan
BestattungsdatumDatum der Bestattung 
FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
Grabstelle

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Berufliche Beziehung
Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft

Hans Eibl, * 10. Oktober 1882 Bielitz, † 18. November 1958 Linz, Philosoph, Glasmaler, Architekt, Gattin (1909) Gabriele Blaschka. Nach Studium an der Wiener Universität (Dr. phil. 1906) und Habilitation (1914) wurde Eibl (der 1907-1924 Gymnasiallehrer war) 1924 außerordentlicher und 1925 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Wien. Seit einem Aufenthalt in Holland (1920) beschäftigte er sich nebenbei mit Entwürfen für färbige Glasfenster (deren Darstellungen metaphysische Gedankengänge verfolgen) und für Architektur. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Eibl in Linz (Glasfenster der Johann-Bosco-Kirche, 1947).

Quellen

Literatur

  • Heribert Sturm: Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. München: Oldenbourg 1974 - lfd.
  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • Österreicher aus sudetendeutschem Stamme. Band 1 (Maler, Graphiker, Bildhauer, Medailleure, Baumeister, Architekten, Dichter, Schriftsteller, Journalisten). Wien: Verlag der Typographischen Anstalt 1961
  • Hans Vollmer [Hg.]: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts. 6 Bände. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1953-1962
  • [Joseph] Kürschners deutscher Gelehrtenkalender. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. Berlin: de Gruyter / München: Saur 1925 - lfd.
  • Kirchenkunst 1 (1920), S. 51 ff.
  • Die Kirchliche Kunst 22 (1925/1926), S. 220, 224
  • Karl F. Stock / Rudolf Heilinger / Marylène Stock: Personalbibliographien österreichischer Dichter und Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart. Pullach bei München: Verlag Dokumentation 1972