Diesen Donnerstag (13. Juni 2024) findet eine Aktualisierung des Wikis statt. Es wird daher an diesem Tag nicht zur Verfügung stehen. Die Bearbeitung von Beiträgen wird bereits am Mittwoch ab 17:00 nicht mehr möglich sein. Wir bitten um Verständnis.

Otto Ender

Aus Wien Geschichte Wiki
Wechseln zu:Navigation, Suche
Daten zur Person
PersonennameName der Person Ender, Otto
Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens
Titel
Geschlecht männlich
Wien Geschichte WikiIdentifier/Persistenter URL zur Seite 
GNDGemeindsame Normdatei
Wikidata
GeburtsdatumDatum der Geburt 24. Dezember 1875
GeburtsortOrt der Geburt Altach, Vorarlberg
SterbedatumSterbedatum 25. Juni 1960
SterbeortSterbeort Bregenz
BerufBeruf Politiker, Rechtsanwalt
Parteizugehörigkeit Christlichsoziale Partei
Ereignis
Nachlass/Vorlass
Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki 
RessourceUrsprüngliche Ressource  Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Export RDF-Export (Resource Description Framework) RDF
Recherche
Letzte Änderung am 24.01.2014 durch WIEN1.lanm09was
BestattungsdatumDatum der Bestattung 
FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
Grabstelle

http:///80px-“ enthält mit „/80px-“ eine ungültige Zuständigkeits- oder Pfadkomponente.

BildnameName des Bildes Ottoender.jpg
BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll Otto Ender

Es wurden noch keine Adressen zu dieser Person erfasst!

Familiäre Beziehung
Berufliche Beziehung
Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft

Otto Ender, * 24. Dezember 1875 Altach, Vorarlberg, † 25. Juni 1960 Bregenz, christlichsozialer Politiker, Rechtsanwalt, Gattin Marie Rusch. War Landeshauptmann von Vorarlberg (1918-1930) und Mitglied des Bundesrats (1920-1934), 1930/1931 Bundeskanzler und 1934-38 Präsident des Rechnungshofs. 1918-1920 förderte er die Anschlußbewegung Vorarlbergs an die Schweiz, 1933/1934 schuf er in der Regierung Dollfuß als Minister eine neue Bundesverfassung auf ständischer Grundlage („Maiverfassung"). Von den Nationalsozialisten mit „Gauverbot" belegt, mußte er bis 1945 in Wien leben; eine neuerliche Kanzlerschaft lehnte er 1945 ab.

Literatur

  • Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften / Wien/Graz: Böhlau 1954-lfd.
  • Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
  • Isabella Ackerl / Friedrich Weissensteiner: Österreichisches Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik, Wien: Ueberreuter 1992
  • Ehrenbuch des österreichischen Verdienstordens. Wien: Patria 1936, S. 33
  • Gertrude Enderle-Burcel [Hg.]: Protokolle des Ministerrates der Ersten Republik. 1918 - 1938. Abteilung 9, Band 1. Wien: Verlag Österreich 1988, S. 547