Daten zum Bauwerk
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| Art des Bauwerks
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Sonstiges„Sonstiges“ befindet sich nicht in der Liste (Gebäude, Brücke, Denkmal, Sakralbau, Synagoge, Katholische Kirche, Brunnen, Kunst im öffentlichen Raum, Sakrale Freiplastik, Bad, ...) zulässiger Werte für das Attribut „Art des Bauwerks“.
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Praterstadion
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Ernst Happel
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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13681
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 25.11.2013 durch WIEN1.lanm08w14
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Ernst-Happel-Stadion, seit 14. Jänner 1993 (Gemeinderatsausschuss für Kultur) Zusatzbenennung des Praterstadions (Stadion), benannt nach Ernst Happel. Die offizielle Bezeichnung lautet seither "Wiener Praterstadion - Ernst-Happel-Stadion".
Das Stadion wird ab 2004 adaptiert (Erhöhung der Kapazität auf 53.295 Plätze), um den UEFA-Vorgaben zu entsprechen (Fußball-EM 2008). Ab diesem Zeitpunkt ist das Stadion auch über die verlängerte U 2 erreichbar, wobei durch ein drittes Gleis in der Station, auf welches mit Hilfe eines Zubringergleises von Erdberg her zum Abtransport der Besucher(innen) Verstärkerzüge eingeschoben werden können, eine Verdoppelung der Kapazität erreicht wird.