Magistratsabteilung 35 - Wassergewinnung und -zuleitung, Wasserkraftanlagen (1920-1921)

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Daten zur Organisation


Magistratsabteilung 35 - Wassergewinnung und -zuleitung, Wasserkraftanlagen.

Aufgabenbereiche

Geschäftseinteilung des Magistrats der Stadt Wien 1920: Die neue Magistratsabteilung 35 folgte in ihren Aufgaben der bisherigen Magistratischen Bauamtsabteilung XIIIb. Die Geschäftsaufzählung umfasste Bau, Betrieb und Erhaltung der Quellen der städtischen Wasserleitungen, der Wasserleitungsgründe, Lagerbücher, Wasserabgabe und -beschaffung, Begutachtung von Entwürfen für private Wasserleitungen, Einflussnahme auf Forst-, Jagd- und Weidewirtschaft sowie auf den Verkehr in den HochquelIenIeitungsgebieten, Verwaltung der Weichselbodener und Wildalpener Ortswasserleitungen, Entwurf und Bau von Wasserkraftanlagen.
1921: Im Zuge der Umgestaltung der technischen Abteilungen wurde die Magistratsabteilung 35 aufgelassen, die Aufgaben wurden der Magistratsabteilung 34 übertragen.[1]

Entwicklungsübersicht

1920 Magistratsabteilung 35 - Wassergewinnung und -zuleitung, Wasserkraftanlagen (Gruppe V. Technische Angelegenheiten. Technisches Referat)
1921 Überleitung in:
Magistratsabteilung 34

Quellen

Literatur

  • Felix Czeike / Peter Csendes: Die Geschichte der Magistratsabteilungen der Stadt Wien 1902–1970. Band 2. Wien: Jugend und Volk 1972 (Wiener Schriften, 34), S. 113–114

Siehe auch

Magistratsabteilung 34

Einzelnachweise

  1. Erlass vom 24. Jänner 1921 (MD 6888/1920); Gesetze, Verordnungen und Entscheidungen sowie normative Bestimmungen des Gemeinderates, Stadtrates und des Magistrates 1921, S. 6.