Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Ermacora, Felix
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Dr. jur., o. Prof.
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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31551
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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13. Oktober 1923
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Klagenfurt
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| SterbedatumSterbedatum
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24. Februar 1995
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| SterbeortSterbeort
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Wien
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| BerufBeruf
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Völkerrechtler, Verfassungsjurist, Politiker
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 25.11.2013 durch WIEN1.lanm08w14
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Ermacora Felix, * 13. Oktober 1923 Klagenfurt, † 24. Februar 1995 Wien, Völkerrechtler, Verfassungsjurist, Politiker, Sohn eines Kärntner ÖBB-Beamten (Österreichische Bundesbahnen).
Studierte (nach Kriegsdienst) an der Universität Innsbruck (Dr. jur. 1948), trat in den Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts und habilitierte sich 1951 an der Universität Wien (1957 ao. 1961 o. Prof., 1964 Ordinarius für öffentliches Recht), lehrte jedoch auch an der Universität Innsbruck. Ab 1958 wandte sich Ermacora den Menschenrechten und dem Minderheitenschutz zu, wurde 1958 Mitglied der Menschenrechtskommission des Europarats in Strasbourg und spezialisierte sich auf die Südtirol-Frage (1967-1971 Mitglied der Verhandlungsdelegation für
Südtirol). Als Delegierter Österreichs bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen (UN; ab 1974 deren Präsident) untersuchte er die Lage der Menschenrechte in aller Welt. 1971 wurde er als Parteiloser auf der ÖVP-Liste in den NR gewählt, 1974 trat er der ÖVP bei und wurde unter anderem deren Wehrsprecher.
Zahlr. wiss. Veröffentlichungen.