Zwangsarbeiterlager Prager Straße 124
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Daten zur Organisation
48° 16' 31.99" N, 16° 23' 21.34" E zur Karte im Wien Kulturgut
Im Bestand Landesgericht für Strafsachen im Wiener Stadt- und Landesarchiv finden sich mehrere Strafakten[1] mit Bezügen zu Lagern für Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Flüchtlinge, Ausländer und Internierte in den Jahren 1944/1945.
In den Strafakten LG I Vr 1958/1944 und 1959/1944 wird das Lager 21., Prager Straße 124 genannt. Es handelte sich dabei um ein Lager der Firma Gebrüder Haas Metallbau (heute 21., Guschelbauergasse 3).[2]
