Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
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Gebäude
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1844
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Brunnenmacher
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| Einlagezahl
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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Eduard Engerth, Jakob Minor (Zuckerbäcker), Louis Ree
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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10400
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Recherche
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Letzte Änderung am 25.04.2021 durch DYN.krabina
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Zum goldenen Brunnen (3, Beatrixgasse 2), Wohnhaus, das sich im 18. Jahrhundert im Besitz von Brunnenmachern befand.
1844 errichtete Baumeister Prantner das heutige Haus (damals Flur Hirschpeunt).
Hier wohnten unter anderen der Maler Eduard Engerth, der Zuckerbäcker Jakob Minor (Vater des Germanisten Jakob Minor), der hier Mitte des 19. Jahrhunderts sein Geschäft betrieb, und im 20. Jahrhundert der Klaviervirtuose und Komponist Louis Ree (* 15. Oktober 1861 Edinburgh, † 4. März 1939 Wien), ein Schüler von Theodor Leschetitzky.
Literatur
Hans Pemmer, Franz Englisch: Die Beatrixgasse. In: Wiener Geschichtsblätter 36 (1981), S. 2 f.