Daten zum Objekt
Objektdaten
Bild
Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1434 JL
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Weißen Wolffen Gäßlein, Wolfgässel, Wolfengässel, Wolfgasse
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Zum weißen Wolf
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| BezirkBezirk
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1
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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9761
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 7.05.2021 durch DYN.krabina
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Wolfengasse.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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1., Wolfengasse, um 1940
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Wolfengasse (1.), benannt (1862) nach dem Einkehrwirtshaus "Zum weißen Wolf". Die Wolfengasse ist zwar bereits ab 1434 nachweisbar, hatte aber keinen Namen.
Erst ab 1695 ist die Bezeichnung Weißen Wolffen Gäßlein bekannt; es dürfte ein Zusammenhang mit dem Hausbesitzer von 1587, Wolf Weiß, bestehen. Über Wolfgässel (1786), Wolfengässel (1745) und Wolfgasse (1821) spannt sich der Bogen bis zur Wolfengasse des Jahrs 1862.
- Historische Ansichten der Wolfengasse von Bruno Reiffenstein
1., Wolfengasse 2-4, um 1940
1., Wolfengasse 1, um 1940
1., Wolfengasse 3, um 1940
Gebäude
- Nummer 4: Innungshaus der Bau- und Steinmetzmeister.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929