Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
|
Gebäude
|
| Datum vonDatum (oder Jahr) von
|
1820
|
| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
|
|
| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
Café Mozart
|
| Benannt nach
|
Wilhelm Tell
|
| Einlagezahl
|
|
| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
|
|
| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
|
Alfons Czibulka
|
| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
|
11429
|
| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
|
|
| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
|
|
| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
|
|
| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
|
Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Wolfgang Wirsig: Wiener Hofnamen
|
| Export
|
RDF
|
| Recherche
|
|
Letzte Änderung am 24.04.2021 durch DYN.krabina
Derzeit wurden noch keine Konskriptionsnummer zu diesem Bauwerk erfasst!
Wilhelm-Tell-Hof (3, Reisnerstraße 7, Beatrixgasse 22), Wohnhaus, erbaut um 1820.
Der Bauherr Karl Imini, ein gebürtiger Schweizer, ließ an der abgeschrägten Ecke des Gebäudes eine Steinskulptur des Volkshelden Wilhelm Teil anbringen, die dem Haus seinen Namen gab; früher beherbergte es das Café Mozart. In der Sparkassenfiliale im Haus existiert das Aluminiumrelief "Emissio" von Josef Schagerl (1971). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wohnte hier der Komponist und Militärkapellmeister Alfons Czibulka.