Gisela-Armen- und Waisen-Stiftungshaus (12., Vierthalergasse 15-17), 1928.
Daten zum Objekt
Objektdaten
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Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1894
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Schillergasse
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Franz Michael Vierthaler
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| BezirkBezirk
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12
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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4632
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 18.11.2024 durch WIEN1.lanm08uns
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WSTLA Fotoarchiv Gerlach FC1 01673m v2.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Gisela-Armen- und Waisen-Stiftungshaus (12., Vierthalergasse 15-17), 1928.
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
Hier befindet / befand sich:
Vierthalergasse (12, Untermeidling), benannt (5. Juli 1894 Stadtrat) nach dem Pädagogen und Lehrer Franz Michael Vierthaler; vorher Schillergasse.
Ansicht des Hauses Vierthalergasse 4 im Jahre 1980, das heute von einem Hundepark besetzt ist
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929