Sowjetisches Informationszentrum (22., Stadlauer Straße 5), April 1953
Daten zum Objekt
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Bezeichnungen
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Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1909
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Hauptstraße (22, Stadlau)
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Stadlau (Ort)
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| BezirkBezirk
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22
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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9537
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 26.03.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Stadlauer Straße 5 Informationszentrum UdSSR.jpg
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Sowjetisches Informationszentrum (22., Stadlauer Straße 5), April 1953
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Frühere/spätere Bezeichnungen:
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Hier befindet / befand sich:
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Stadlauer Straße (22, Hirschstetten, Stadlau), benannt (23. März 1909 Stadtrat) nach dem Ort Stadlau; vorher Hauptstraße.
22., Stadlauer Straße mit Gemeindeamt, Ansichtskarte um 1910
Zwischen 1942 und 1945 befanden sich hier folgende Zwangsarbeiterlager:
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
(1910 durch die Hauptstraße in Stadlau und Hirschstetten verlängert.)
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929