1., Nikolaigasse 4, um 1940
Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
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Gebäude
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1785
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Peter Gmainer Stiftshaus
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| Benannt nach
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| Einlagezahl
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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45474
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Paul Harrer: Wien, seine Häuser
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 20.05.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Nikolaigasse4.jpg
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1., Nikolaigasse 4, um 1940
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1, Grünangergasse 12 (Konskriptionsnummer 836), Nikolaigasse 4, Singerstraße 15.
Nach dem Stadturbar stand hier das "Peter Gmainer Stiftshaus", ein Benefiziatenhaus, "dem Domkapitel zu St. Stephan gehörig, so auch in das Kloster verbaut", das 1660 an das Nikolaikloster verkauft wurde. Nach dessen Aufhebung im Jahr 1782 wurde das Haus (wie auch die anderen Teile des Klosters) öffentlich versteigert und 1785 in seiner heutigen Form neu errichtet. Seit den 1830er Jahren befindet sich die Apotheke "Zum goldenen Reichsapfel" in diesem Gebäude.
Gewerbe und Firmen innerhalb des Hauses im Laufe der Jahre
Quellen
Literatur
- Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 4, 3. Teil. Wien ²1955 (Manuskript im WStLA), S. 633