Siedlung Neustraßäcker (1928)
Daten zum Objekt
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Bauwerke
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Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Siedlung
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1924
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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| BezirkBezirk
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22
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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18247
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 5.06.2025 durch WIEN1.lanm08sta
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WSTLA Fotoarchiv Gerlach FC1 01841m v2.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Siedlung Neustraßäcker (1928)
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Siedlungsanlage Neustraßäcker (22., unter anderem Straßäcker-, Reclam-, Zschokke-, Hartlebengasse, Langobardenstraße, Hermann-Greulich-Platz), genossenschaftliche Stadtrandsiedlung (Baugenossenschaft "Aus eigener Kraft"), erbaut (1924-1926) nach Plänen von Franz Schuster und Franz Schacherl (circa 160 zweigeschossige Reihenhäuser mit 332 Wohnungen, verdichtet durch Mehrfamilienhäuser und kleine Ladenbauten, ausgestattet mit Kleintierställen und Gemüsegärten).
Literatur
- Helmut Weihsmann: Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919-1934. Wien: Promedia 1985, S. 272