Daten zum Ereignis
Ereignis
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Adressen
Bezeichnung
Personen
QR-Code
| Art des Ereignisses
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Sonstiges Ereignis
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| ThemanThema des Ereignisses, z. B. bei Demonstrationen. Mehrere durch ";" getrennt. ᵖ
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| VeranstalterName des Veranstalters, sofern vorhanden, z. B. bei Demonstrationen. Mehrere durch ";" getrennt.
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| TeilnehmerzahlAnzahl der teilnehmenden Personen, sofern zutreffend, z. B. bei Demonstrationen
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| GewaltKam es bei dem Ereignis zu Gewalt?
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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14083
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q1678462
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 3.05.2025 durch DYN.krabina
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Es wurden keine Bezeichnungen erfasst!
Es wurden keine Personen erfasst.
Die Grundlagen liegen in der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts (Wiener Schulreform). In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Schulreform mit den Leitsätzen "Education for all", "Demokratisierung der Schule" und "Chancengleichheit" erneut aufgegriffen. Seit dem Schulgesetzwerk 1962 erfolgt die permanente Weiterentwicklung des Schulwesens unter Einbeziehung bildungspolitischer Programme und Theorien der
Erziehungswissenschaft; sie dient der Erprobung neuer schulorganisatorischer Formen ("äußere Schulreform") sowie der Revision von
Bildungs- und Lehrinhalten und deren Umsetzung ("innere Schulreform"). Im Gefolge der Schulreform kam es am 10. Juli 1969 mit der
dritten Schulordnungsgesetzes-Novelle zur Einrichtung einer Schulreformkommission und zu Schulversuchen.
Literatur
- Hermann Schnell: Österreichische Schule im Umbruch, S. 93 ff.