Blick in die 14., Schloßallee von Schloss Schönbrunn aus, 1904
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Erinnerung
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| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1919
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Schönbrunner Hof-Allee (14)
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Schloss Schönbrunn
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| BezirkBezirk
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14
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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Sonderkindergarten Schweizerspende
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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9404
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 16.07.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Schloßallee.jpg
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Blick in die 14., Schloßallee von Schloss Schönbrunn aus, 1904
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
Hier befindet / befand sich:
Schloßallee (14, Penzing), benannt (6. November 1919 Stadtrat) nach der örtlichen Gegebenheit, der Zufahrt zum Schloss Schönbrunn von Norden (Mariahilfer Straße, Johnstraße, Felberstraße) her; zuvor ab 1909 Hofallee, im Volksmund vorher Schönbrunner Allee (nicht zu verwechseln mit der Straße im 12. Bezirk).
Die Straße führt südwärts exakt auf den Mittelrisalit des Schlosses zu und endet vor der Schlosseinfahrt an der überbreiten Schlossbrücke bzw. der Linken Wienzeile/ Hadikgasse.
Zwischen 1942 und 1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929