Daten zum Objekt
Objektdaten
Bild
Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
|
Verkehrsfläche
|
| Datum vonDatum (oder Jahr) von
|
1874
|
| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
|
1894
|
| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
Benedikt-Schellinger-Gasse
|
| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Benannt nach
|
Benedikt Schellinger
|
| BezirkBezirk
|
15
|
| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
|
|
| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
|
|
| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
|
7039
|
| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
|
|
| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
|
|
| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
|
|
| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
|
Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
|
| Export
|
RDF
|
| Recherche
|
|
Letzte Änderung am 7.05.2021 durch DYN.krabina
Bezeichnungen siehe Objektdaten
Schellingergasse (15, Rudolfsheim), benannt (1874) nach Benedikt Schellinger, seit 1894 Benedikt-Schellinger-Gasse.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929