Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
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Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Ehrmann, Salomon
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Dr. med., Univ.-Prof.
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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35737
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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117497649
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q7405633
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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19. Dezember 1854
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Ostrowetz
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| SterbedatumSterbedatum
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24. Oktober 1926
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| SterbeortSterbeort
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Wien 4066009-6
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| BerufBeruf
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Mediziner, Dermatologe
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 30.05.2025 durch WIEN1.lanm09mer
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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Alter Israelitischer Friedhof
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| Grabstelle
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Gruppe 52A, Reihe 1, Nummer 22A
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| GrabwidmungGrabwidmung als Ehrengrab, historisches oder ehrenhalber gewidmetes Grab ᵖ
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Ehrengrab
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Salomon Ehrmann, * 19. Dezember 1854 Ostrowetz, Mähren (Ostrovec, Tschechische Republik), † 24. Oktober 1926 Wien, Mediziner, Dermatologe.
Biografie
Salomon Ehrmann studierte zunächst Kunstgeschichte an der Deutschen Universität Prag, wechselte aber bald an die Universität Wien, um Medizin zu studieren. Er promovierte am 31. Juli 1880 zum Dr. med. Bereits während des Studiums war er am Zoologischen Institut und dann als Demonstrator am Physiologischen Institut tätig. Nach fachärztlicher Ausbildung als Sekundararzt bei Moritz Kaposi und a1884 bis 1888 als Assistent an der Klinik von Isidor Neumann konnte er sich 1887 habilitieren.
Ab 1889 leitete er ein Ambulatorium für Haut- und Geschlechtskrankheiten. 1904 übernahm der Mediziner die Dermatologische Abteilung im Wiedner Krankenhaus, 1908 wurde er als Primarius der der dortigen Dermatologie an das Allgemeine Krankenhaus Wien berufen, wo er 1923 in den Ruhestand trat. Er erhielt 1908 den Titel eines außerordentlichen sowie 1917 den eines ordentlichen Universitätsprofessors.
Im Zentrum seiner wissenschaftlichen Arbeit stand die Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten. Neben seinem Beruf engagierte er sich in der Israelitische Kultusgemeinde Wiens.
Quellen
Literatur
- Karl Heinz Tragl: Chronik der Wiener Krankenanstalten. Wien/Köln/Weimar: Böhlau 2007, S. 103 f., 229
Weblinks