1., Stubenring 12 und 14: Blick gegen Rosenbursenstraße (1941)
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Erinnerung
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| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1902
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Rosenburse
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| BezirkBezirk
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1
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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28049
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 19.07.2024 durch DYN.bl7
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1., Stubenring 12 und 14 - Blick gegen Rosenbursenstraße.jpg
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1., Stubenring 12 und 14: Blick gegen Rosenbursenstraße (1941)
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Rosenbursenstraße (1.), benannt (13. März 1902 Stadtrat) nach der Rosenburse; im Mittelalter Teil der Vorstadt vor dem Stubentor, dann Glacis beziehungsweise Festungsmauer (die Kurtine [1561] verlief entlang der Dominikanerbastei) und schließlich (bis zu deren Abbruch 1900-1902) Areal der Franz-Joseph-Kaserne.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Quellen
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
- Richard Perger: Straßen, Türme und Basteien. Das Straßennetz der Wiener City in seiner Entwicklung und seinen Namen. Wien: Deuticke 1991 (Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte, 22)