5., Rüdigergasse - Blick gegen Hamburgerstraße, Ansichtskarte nach 1904
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Erinnerung
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| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1850
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Magdalenengasse
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Ernst Rüdiger Starhemberg (Graf)
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| BezirkBezirk
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5
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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508
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 20.12.2024 durch WIEN1.lanm08uns
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Rüdigergasse.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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5., Rüdigergasse - Blick gegen Hamburgerstraße, Ansichtskarte nach 1904
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Frühere/spätere Bezeichnungen:
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Rüdigergasse (5), angelegt um 1850 (annähernd parallel zur Wehrgasse), benannt (1862) nach Ernst Rüdiger Graf Starhemberg; vorher Magdalenengasse (5).
Gut erhaltene frühhistoristische Verbauung mit viergeschossigen Miethäusern (um 1860) vor allem an der Seite mit ungeraden Nummern (neben der Wehrgasse besterhaltener frühgründerzeitlicher Baubestand des 5. Bezirks).
Nummer 6: Zwischen 1942 und 1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
- Géza Hajós / Walther Brauneis: Die Profanbauten des III., IV. und V. Bezirkes. Wien: Schroll 1980 (Österreichische Kunsttopographie, 44.2), S. 514 ff.