Prandaugasse

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48° 14' 44.42" N, 16° 25' 56.24" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Prandaugasse (22, Kagran), benannt (23. März 1909 Stadtrat) nach dem Besitzer des Kagraner Freihofs (1719-1729) Max Emanuel Hillebrand von Prandau. Mit 31. Oktober 1917 (Stadtrat) wurde eine neu eröffnete Straße, die teilweise mit der bestehenden und zur Auflassung bestimmten Prandaugasse zusammenfiel, zur Erhaltung des Namens Prandaugasse benannt; verkürzt durch die Benennung des Czernetzplatzes (3. November 1983); vorher (ab 1906) Plankengasse.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929