Grenzen (blau) der Pfarre Kaiserebersdorf im Jahr 1891
Daten zur Organisation
Organisationsdaten
Bild
Adressen
Bezeichnung
Personen
QR-Code
| Art der OrganisationArt der Organisation
|
Pfarre
|
| Datum vonDatum (oder Jahr) von
|
1429 JL
|
| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
|
|
| Benannt nach
|
Heiliger Paul, Heiliger Peter
|
| Prominente Personen
|
|
| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
|
49782
|
| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
|
|
| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
|
|
| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
|
Mittelalter, Frühe Neuzeit, Pfarren, Katholiken, Erzdiözese Wien, Katholische Kirche, Vikariate, Vikariat Wien Stadt, Dekanat, Stadtdekanat 11, Entwicklungsraum Simmering Ost, St. Benedikt - Am Leberberg (Pfarre), Hl. Klemens Maria Hofbauer (Pfarre), Friedhof der Namenlosen Rektorat
|
| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
|
|
| Export
|
RDF
|
| Recherche
|
|
Letzte Änderung am 30.07.2025 durch WIEN1.lanm08uns
| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
|
Kaiserebersdorf-(Pfarre-blau).jpg
|
| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
|
Grenzen (blau) der Pfarre Kaiserebersdorf im Jahr 1891
|
Es wurden noch keine Bezeichnungen erfasst.
Die katholische Pfarre St. Peter und Paul in Kaiser-Ebersdorf (11., Dreherstraße 2) gehört zum Entwicklungsraum Simmering Ost im Stadtdekanat 11, Vikariat Wien Stadt.
Pfarrkirche
Kaiserebersdorfer Kirche
Kaiserebersdorfer Kirche (16. April 1911)
Pfarrsprengel
Die Pfarre wurde erstmals 1429 erwähnt und umfasste außer Ebersdorf wohl seit Anfang an auch Albern. 1902 dehnte sich die Pfarrsprengelgrenze bis an die Wiener Gemeindegrenze aus, dafür wurde sie im Westen an die Ostbahn-Linie zurückgezogen. Die Errichtung der Pfarre Neu-Simmering führte zur Abtretung des Westens von Kaiser-Ebersdorf, einschließlich des Zentralfriedhofs an die Pfarre St. Laurenz.
Weblinks
Bis zum Jahr 1938 fungierten die Pfarren in Österreich als konfessionelle Behörden. In ihren Händen lag die Standesführung. Daher sind für Auskünfte über Geburt, Ehe und Tod katholischer Bewohnerinnen und Bewohner des Pfarrsprengels vor 1939 die Pfarrmatriken einzusehen. Dies kann online erfolgen:
- Tauf-, Trauungs-, Sterbebuch ab 1700
- Taufbuch ab 1784
- Trauungsbuch ab 1784
- Sterbebuch ab 1784
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, Wien 1929, S. 87