Grenzen (blau) der Pfarre Altmannsdorf im Jahr 1891
Daten zur Organisation
Organisationsdaten
Bild
Adressen
Bezeichnung
Personen
QR-Code
| Art der OrganisationArt der Organisation
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Pfarre
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1783
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Benannt nach
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Heiliger Oswald
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| Prominente Personen
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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49849
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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Pfarren, Erzdiözese Wien, Erzdiözese, Erzbistum, Katholische Kirchen, Katholiken, Vikariate, Vikariat Wien Stadt, Dekanat, Stadtdekanat 12, Entwicklungsraum Meidling Süd, Hetzendorf (Pfarre), Namen Jesu (Pfarre), Am Schöpfwerk (Pfarre)
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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RDF
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Letzte Änderung am 14.03.2025 durch WIEN1.lanm08trj
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Altmannsdorf-(Pfarre-blau).jpg
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Grenzen (blau) der Pfarre Altmannsdorf im Jahr 1891
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Es wurden noch keine Bezeichnungen erfasst.
Die katholische Pfarre St. Oswald in Altmannsdorf (12., Khleslplatz 10) gehört seit 2017 zum Entwicklungsraum Meidling Süd im Stadtdekanat 12, Vikariat Wien Stadt.
Pfarrkirche
Altmannsdorfer Kirche
Pfarrsprengel
Die Pfarre wurde 1783 für die Gemeinde Altmannsdorf eingerichtet. Von 1807 bis 1833 betreute sie auch Hetzendorf. Bei der Eingemeindung nach Wien ging das Gebiet außerhalb des Stadtgebiets verloren.
Weblinks
Bis zum Jahr 1938 fungierten die Pfarren in Österreich als konfessionelle Behörden. In ihren Händen lag die Standesführung. Daher sind für Auskünfte über Geburt, Ehe und Tod katholischer Bewohnerinnen und Bewohner des Pfarrsprengels vor 1939 die Pfarrmatriken einzusehen. Dies kann online erfolgen:
- Taufbuch ab 1784
- Trauungsbuch ab 1784
- Sterbebuch ab 1783
- Konvertiten ab 1900
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, Wien 1929, S. 88