Pezzlgasse 41 am 20. März 1912
Daten zum Objekt
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Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1894
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Karlsgasse
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Johann Pezzl
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| BezirkBezirk
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17
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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8207
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 7.05.2021 durch DYN.krabina
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Pezzlgasse41.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Pezzlgasse 41 am 20. März 1912
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Frühere/spätere Bezeichnungen:
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Hier befindet / befand sich:
Pezzlgasse (17, Hernals), benannt (18. Juli 1894 Stadtrat) nach Johann Pezzl; vorher Karlsgasse. Mit 21. Juli 1904 (Stadtrat) wurde die Halirschgasse (Teil zwischen dem Betriebsbahnhof der Straßenbahn und der Vorortelinie) abgetrennt, mit 13. Juni 1930 (Gemeinderatsausschuss) auch noch die Rhigasgasse.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929