Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Koenig, Otto
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Prof.
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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13107
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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118724355
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q1536831
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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23. Oktober 1914
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Wien
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| SterbedatumSterbedatum
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5. Dezember 1992
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| SterbeortSterbeort
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Klosterneuburg
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| BerufBeruf
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Zoologe, Verhaltensforscher
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 22.07.2025 durch WIEN1.lanm095f3
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
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Ottokoenigsohn.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Otto Koenig 1965
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Für weitere Bedeutungen siehe Otto Koenig (Begriffsklärung).
Otto Koenig, * 23. Oktober 1914 Wien, † 5. Dezember 1992 Klosterneuburg, Zoologe, Verhaltensforscher, Tierfotograf, Gattin Lilli (* 7. September 1918), Sohn von Otto Koenig senior.
Nach Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt (Fotografie) wandte sich Koenig dem Studium der Vogelwelt des Neusiedler Sees zu (1932-1939). 1945 gründete er mit seiner Frau die "Biologische Station Wilhelminenberg", die er (ebenso wie die später gegründete Außenstelle am Neusiedler See) bis 1984 leitete. Das Institut für Vergleichende Verhaltensforschung wurde 1967 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften übernommen. Besonders bekannt wurde Koenig durch seine Fernsehserie "Rendezvous mit Tier und Mensch" (ab 1956).
Zahlreiche Publikationen (darunter "Das Buch vom Neusiedler See", 1961; "Rendezvous mit Tieren", 1965); Preis der Stadt Wien für Volksbildung (1947).
Otto-Koenig-Warte; Gedenktafel für Otto und Lilli Koenig am Wilhelminenberg.
Literatur
- Walter Kleindel: Das große Buch der Österreicher. 4500 Personendarstellungen in Wort und Bild, Namen, Daten, Fakten. Unter Mitarbeit von Hans Veigl. Wien: Kremayr & Scheriau 1987
- Lebendige Stadt. Almanach. Wien: Amt für Kultur, Volksbildung und Schulverwaltung der Stadt Wien 1954-1963. Band 10,1963, S. 128 f.
- Otto Koenig Gesellschaft: Biographie. URL: http://ottokoenig.at/index.php/biographie.html [Stand: 15.12.2016]
Weblinks