1., Neutorgasse 14-16 - Blick von Höhe Zelinkagasse gegen Eßlinggasse um 1940
Daten zum Objekt
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Bezeichnungen
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Bauwerke
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Erinnerung
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| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1870
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Neutor
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| BezirkBezirk
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1
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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18554
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 26.07.2022 durch WIEN1.lanm08jan
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1., Neutorgasse 14-16 - Blick von Höhe Zelinkagasse gegen Eßlinggasse.jpg
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1., Neutorgasse 14-16 - Blick von Höhe Zelinkagasse gegen Eßlinggasse um 1940
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
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Neutorgasse (1), benannt (1870) nach dem Neutor. Im Mittelalter vor dem Werdertor gelegen, befand sich hier im 16. Jahrhundert das Glacis beziehungsweise (im Abschnitt zwischen Concordiaplatz und Eßlinggasse) Teile der um 1650 errichteten Neutorschanze beziehungsweise der 1558-1561 errichteten Elendbastei.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Quellen
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929