Möllwaldplatz Nr. 5: Wohnzimmer von Paul Khuner, gestaltet von Adolf Loos, um 1930
Daten zum Objekt
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Bauwerke
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Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1907
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Möllwaldhof
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Alois Egger Ritter von Möllwald
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| BezirkBezirk
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4
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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12045
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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Adolf Loos (Portal)
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 18.01.2022 durch WIEN1.lanm09mur
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Wohnung Khuner Wohnzimmer.jpg
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Möllwaldplatz Nr. 5: Wohnzimmer von Paul Khuner, gestaltet von Adolf Loos, um 1930
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Möllwaldplatz Nr. 5: Speisezimmer in der Wohnung Paul Khuner, gestaltet von Adolf Loos, um 1930
Möllwaldplatz (4), benannt (1. März 1907 Stadtrat) nach dem Mittelschulreformer und Direktor am Theresianum-Gymnasium Alois Egger Ritter von Möllwald (1829-1904); hofartiger Platz an der Favoritenstraße (ursprünglich Möllwaldhof).
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Gebäude
- Nummer 1-5: Wohn-. und Geschäftshausgruppe, 1906 von Rudolf Goebel und Franz Riess errichtet. Im Haus Nr. 5 ließ sich der Industrielle Paul Khuner 1907 von Adolf Loos eine Wohnung einrichten.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929
- Burkhardt Rukschcio / Roland Schachel: Adolf Loos. Leben und Werk. Salzburg: Residenz Verlag 1987, S. 452