Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Ganghofer, Ludwig
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Dr. phil.
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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43477
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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118537490
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q77475
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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7. Juli 1855
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Kaufbeuren 4030060-2
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| SterbedatumSterbedatum
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24. Juli 1920
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| SterbeortSterbeort
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Tegernsee 4059300-9
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| BerufBeruf
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Schriftsteller
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 24.03.2025 durch WIEN1.lanm09kka
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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Friedhof Rottach-Egern
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| Grabstelle
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| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
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LudwigGanghofer.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Ludwig Ganghofer, 1910
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Ludwig Ganghofer, * 7. Juli 1855 Kaufbeuren, Bayern, † 24. Juli 1920 Tegernsee, Bayern, bayerischer Volksschriftsteller.
Biografie
Ludwig Ganghofer stellte in seinen Romanen besonders das Bauerntum und die Landschaft Oberbayerns dar. Viele Werke wurden später verfilmt (unter anderem "Nur der Berg kennt die Wahrheit", "Das Schweigen im Walde", "Schloss Hubertus"; "Der Herrgottschnitzer von Ammergau", "Der Geigenmacher von Mittenwald").
Ganghofer arbeitete als Feuilletonist für das Neue Wiener Tagblatt und Theaterrezensent in Wien und war 1881 Dramaturg des Ringtheaters. Am 7. Mai 1882 heiratete er in der Augustinerkirche die Schauspielerin Katharina (Kathinka) Engel. Die Autobiographie "Lebenslauf eines Optimisten" erschien 1910, seine "Gesammelten Schriften" (40 Bände) wurden 1910-1921 herausgegeben.
Ganghofergasse (11)
Quellen
Weblinks
Ludwig Ganghofer im Katalog der Wienbibliothek im Rathaus.