Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Mändl, Lienhart
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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39260
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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| GeburtsortOrt der Geburt
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| SterbedatumSterbedatum
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15. Juni 1626
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| SterbeortSterbeort
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Wien 4066009-6
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| BerufBeruf
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Beamter
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 3.09.2025 durch WIEN1.lanm09kka
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Lienhart Mändl, * vielleicht Danzig, † 15. Juni 1626 Wien, Beamter.
Biografie
1603 wurde Lienhart Mändl das Bürgerrecht, möglicherweise als Wachskerzler, verliehen. Im Jahre 1606 war er Raithändler, von 1607 bis 1623 war er als Urtlschreiber und Schrannschreiber tätig. Mändl war außerdem von 1611 bis 1619 Mitglied des Äußeren Rates. Von 1624 bis 1626 saß er im Inneren Rat und 1625 wird er als Spitalmeister genannt, möglicherweise des Bürgerspitals. Er war mit Maria († 1615, geborene Schönleb, Witwe des Jakob Müllner) verheiratet. Nach ihrem Tod heiratete er am 16. Februar 1618 Sophia (Witwe des Florian Panthusi).
Literatur
- Johanne Pradel: Die Wiener Ratsbürger im ersten Drittel des 17. Jahrhunderts. Diss. Univ. Wien. Wien 1972, Bd. 2, S. 316 f.