Lerchengasse

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Wohnhaus Lerchengasse 3-5
Daten zum Objekt
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48° 12' 30.03" N, 16° 20' 44.82" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Lerchengasse 5 (Hofansicht), 1904/05


Lerchengasse (8, Altlerchenfeld), entstanden 1727 durch Parzellierung zweier Besitzkomplexe; ursprünglich Gemeindegasse (Gmaingasse), erscheint sie erstmals 1736 auf einem Plan als Neue Gasse, Ab 1862 Lerchengasse, nach der ehemaligen Vorstadt Lerchenfeld, in deren Mitte sie lag (die in der Literatur vorkommende Verbindung zu einem Lärchenbaumbestand ist sicherlich unrichtig).

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. II. bis IX. und XX. Bezirk. Wien 1993, S. 359 f.
  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929