Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeberin
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Winter, Leopoldine
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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| Geschlecht
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weiblich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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371763
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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123156086X
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q98382255
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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1. Oktober 1854
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Graz 4021912-4
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| SterbedatumSterbedatum
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12. Februar 1945
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| SterbeortSterbeort
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Wien 4066009-6
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| BerufBeruf
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Vereinsfunktionärin, Frauenrechtsaktivistin
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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Wiener Frauen-Erwerb-Verein
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 24.01.2025 durch WIEN1.lanm09mer
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Leopoldine Winter, * 1. Oktober 1854 Graz, † 12. Februar 1945 Wien, Frauenrechtsaktivistin, Vereinsfunktionärin.
Biografie
Leopoldine Winter war die Tochter des Oberinspektors der Südbahngesellschaft Leopold Winter und dessen Ehefrau Anna. 1875 heiratete sie den Rechtshistoriker Gustav Winter, der als Direktor des Haus-, Hof- und Staatsarchivs und Sektionschef tätig war. Sie engagierte sich ab 1884 im Vorstand des Wiener Frauen-Erwerb-Vereins, zu dessen Präsidentin sie 1922 avancierte. Der Verein wurde 1938 von den Nationalsozialisten aufgelöst.
Ein besonderes Anliegen war Winter das Mädchen-Bildungswesen. So fungierte sie 1923 bis 1935 als Vorsitzende des Verbandes der Schul-Erhalter gewerblicher Frauenberufsschulen Österreichs. Für ihr Engagement erhielt sie 1926 das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich und 1935 das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens.
Literatur
- Österreichisches biographisches Lexikon 1815–1950. Hg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Band 16. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 2022, S. 260 f.
- Neues Wiener Tagblatt, 17.05.1935, S. 8
- Der Tag, 18.12.1926, S. 8
Weblinks