Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Sonnenfeld, Kurt
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Dr. jur, Dr. phil.
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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3992
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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1035228793
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q94931631
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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5. November 1893
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Wien
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| SterbedatumSterbedatum
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15. März 1938
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| SterbeortSterbeort
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Wien
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| BerufBeruf
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Schriftsteller, Journalist, Kritiker
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 3.11.2023 durch WIEN1.lanm09fri
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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Zentralfriedhof
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| Grabstelle
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Israelitische Abteilung, 1.Tor
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Kurt Sonnenfeld, * 5. November 1893, † 15. März 1938 (Freitod) Wien (Zentralfriedhof, Israelitische Abteilung, 1. Tor), Schriftsteller (Lyriker, Erzähler, Dramatiker), Journalist, Kritiker. Studierte an der Universität Wien (1916 Dr. jur. 1918 Dr. phil.) und entwickelte ein breites wissenschaftliches Interesse (Philologie, Naturwissenschaften, Medizin, Psychologie, Religionswissenschaften [Buddhismus]). Er veröffentlichte Feuilletons im In- und Ausland, gehörte ab 1922 der Redaktion der Neuen Freien Presse an und entwickelte sich unter Felix Salten zu einem bekannten Kritiker. Seine Romane, in denen er sich mit Freudschen psychischen Absonderlichkeiten sowie mit Zeit- und Gesellschaftskritik auseinandersetzte, spielten im Wandel der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg.
Literatur
- Hans Giebisch / Gustav Gugitz: Bio-Bibliographisches Literaturlexikon Österreichs von den Anfängen bis zur Gegenwart. Wien: Hollinek 1963, S. 192
- Patricia Steines: Hunderttausend Steine. Grabstellen großer Österreicher jüdischer Konfession auf dem Wiener Zentralfriedhof, Tor 1 und IV. Wien: Falter Verlag 1993
Weblinks