Koptisch-orthodoxe Kirche (22, Quadenstraße 4-6).
Daten zur Organisation
Organisationsdaten
Bild
Adressen
Bezeichnung
Personen
QR-Code
| Art der OrganisationArt der Organisation
|
Religiöse Organisation„Religiöse Organisation“ befindet sich nicht in der Liste (Firma, Institution, Verein, Politische Partei, Gericht, Fonds, Konfessionelle Verwaltungseinheit, Kaffeehaus, Kino, Zeitung, ...) zulässiger Werte für das Attribut „Art der Organisation“.
|
| Datum vonDatum (oder Jahr) von
|
2003
|
| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
|
|
| Benannt nach
|
|
| Prominente Personen
|
|
| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
|
15272
|
| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
|
5057170-9
|
| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
|
Q198998
|
| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
|
Russenkirche, Kirche der Heiligen Jungfrau Maria von Zeitoun (Koptisch-Orthodox)
|
| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
|
Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
|
| Export
|
RDF
|
| Recherche
|
|
Letzte Änderung am 3.10.2025 durch WIEN1.lanm08uns
| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
|
Koptisch-orthodoxe Kirche (22, Quadenstraße 4-6).JPG
|
| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
|
Koptisch-orthodoxe Kirche (22, Quadenstraße 4-6).
|
Es wurden noch keine Bezeichnungen erfasst.
Es wurden noch keine Personen erfasst.
Die Gemeinde der koptisch-orthodoxen Kirche „Heilige Muttergottes von Zeitoun“ benutzte bis zur Errichtung der Koptischen Kirche der heiligen Jungfrau von Zeitoun (22., Quadenstraße 4-6) im Jahre 2004 die sogenannte Russenkirche bei der UNO-City.
Seit 2003 ist die Koptisch-orthodoxe-Kirche offiziell in Österreich anerkannt.
Literatur
- Constantin Gegenhuber: Gebaute Gebete. Christliche sakrale Architektur – Neubauten in Österreich 1990 bis 2011. Salzburg: Verlag Anton Pustet 2011, S. 72–73.
- Wolfgang J. Bandion: Steinerne Zeugen des Glaubens. Die Heiligen Stätten der Stadt Wien. Wien: Herold 1989, S. 520 f.