Koloman Freiherr von Liebenberg
Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Liebenberg, Koloman von
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Freiherr
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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56373
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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28. September 1872
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Wien
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| SterbedatumSterbedatum
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12. Oktober 1945
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| SterbeortSterbeort
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Wien
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| BerufBeruf
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Beamter, Politiker
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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Zweiter Weltkrieg
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Gedenktage-NG
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 14.08.2025 durch WIEN1.lanm09kr1
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
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Koloman Freiherr von Liebenberg.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Koloman Freiherr von Liebenberg
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Koloman von Liebenberg, * 28. September 1872 Wien, ✝︎ 12. Oktober 1945 Wien, Bezirkshauptmann, Politiker.
Biografie
Koloman Freiherr von Liebenberg wurde am 28. September 1872 als Sohn eines Hauptmann außer Dienstes in Wien geboren. Er war verheiratet und altkatholisch. Koloman studierte Jus an der Universität Wien und war bis 1919 als Bezirkshauptmann tätig. Er nahm am Ersten Weltkrieg teil.
Vom 1. Oktober 1942 bis zum 16. März 1945 war er Ratsherr.
Nach 1945 leitete das Volksgericht Wien eine Voruntersuchung wegen Paragraf 11 Verbotsgesetz ein (Vg 2c Vr 344/1945).
Siehe auch: Ratsherren (NS-Zeit) (mit Auflistung aller Ratsherren)
Quellen
- Wiener Stadt- und Landesarchiv, Ratsherren, A1: Personalstandsbogen Koloman Freiherr von Liebenberg, 08.10.1944
- Wiener Stadt- und Landesarchiv, Gauakten, A1: 285.253
- Wiener Stadt- und Landesarchiv, M.Abt. 119, A42: 12. Bezirk, 3329 (Meldeblatt 16.07.1945, aus der Untersuchungshaft im Landesgericht Wien)
- Wiener Stadt- und Landesarchiv, Volksgericht Wien, A1: Vg 2c Vr 344/1945
- Liebenberg, Koloman von, Wienbibliothek im Rathaus: Tagblattarchiv, TP-030034
- Österreichisches Staatsarchiv - Archiv der Republik, Bundesministerium für Inneres, Gauakten: 24.558
Literatur
- Maren Seliger: Scheinparlamentarismus im Führerstaat. "Gemeindevertretung" im Austrofaschismus und Nationalsozialismus. Funktionen und politische Profile Wiener Räte und Ratsherren 1934–1945 im Vergleich. Wien [u.a.]: Lit-Verlag 2010, S. 843
Weblinks