Daten zum Objekt
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| Art des Objekts
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Sonstiges Topografisches Objekt
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Chezwazzeresgraben, Cheswassergraben
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| BezirkBezirk
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19
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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22829
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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Letzte Änderung am 9.04.2021 durch DYN.krabina
Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
Kaasgraben (19, Döbling), um 1280 als Chezwazzeresgraben und 1331 als Cheswassergraben erwähnt; über die philologische Herkunft des Namens gehen die Meinungen stark auseinander, möglicherweise steht er in Verbindung mit einer alten Mineralquelle, wie es sie auch in Heiligenstadt und Oberdöbling gegeben hat („Käswasser", so viel wie trübes Wasser mit Schwefelgehalt).
Literatur
- Döbling. Eine Heimatkunde des 19. Wiener Bezirkes in drei Bänden. Hg. von Döblinger Lehrern. Wien: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft "Heimatkunde Döbling" 1922, S. 530
- Gustav Spazierer: Vom Kaasgraben. In: Döblinger Museumsblätter 11 (1967), S. 8 f.
- Albin Schwab: Noch einmal vom Kaasgraben. In: Döblinger Museumsblätter 12-13 (1968), S. 15 f.