Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Keil, Josef
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Univ.-Prof., Dr. phil., Hofrat
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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3155
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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116094346
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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Q86245
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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13. Oktober 1878
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Reichenberg, Böhmen (Liberec, Tschechische Republik) 4103609-8
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| SterbedatumSterbedatum
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13. Dezember 1963
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| SterbeortSterbeort
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Wien 4066009-6
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| BerufBeruf
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Altphilologe, Archäologe
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 4.07.2025 durch WIEN1.lanm09kr1
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
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Josefkeil.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Josef Keil (1962)
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
Josef Keil, * 13. Oktober 1878 Reichenberg, Böhmen (Liberec, Tschechische Republik), † 13. Dezember 1963 Wien, Altphilologe, Archäologe.
Biografie
Josef Keil leitete von 1904 bis 1927 die Ausgrabungen in Ephesos. Er war von 1925 bis 1927 und von 1936 bis 1951 ordentlicher Professor an der Universität Wien, Sekretär und von 1951 bis 1956 Direktor des Österreichischen archäologischen Instituts sowie von 1945 bis 1959 Generalsekretär der Akademie der Wissenschaften (wirkliches Mitglied ab 1939). Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen über Ephesos. Keil erhielt die Ehrenmedaille der Stadt Wien (1953) und den Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaft (1962).
Literatur
- Heribert Sturm: Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder. München: Oldenbourg 1974 - lfd.
- Robert Teichl: Österreicher der Gegenwart. Lexikon schöpferischer und schaffender Zeitgenossen. Wien: Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei 1951
- Rathaus-Korrespondenz. Wien: Presse- und Informationsdienst, 13. 10. 1958, 11. 10. 1963, 11. 10. 1978
Josef Keil im Katalog der Wienbibliothek im Rathaus.