Daten zur Person
Grunddaten
Bestattung
Bild
Adressen
Personen
Organisationen
Auszeichnungen
Namensgeber
Erinnerung
Siehe auch
QR-Code
| PersonennameName der Person im Format Nachname, Vorname
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Gundacker, Johann
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| Abweichende NamensformAlternative Formen des Namens wie z.B. Pseudonyme oder Mädchennamen im Format Nachname, Vorname
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| TitelAkademische Titel (abgekürzt), Amtstitel, Adelstitel
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Dipl.-Ing., Oberbaurat, Oberstadtbaurat
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| Geschlecht
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männlich
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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29073
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| GeburtsdatumDatum der Geburt
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16. Februar 1887
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| GeburtsortOrt der Geburt
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Wien
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| SterbedatumSterbedatum
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19. Jänner 1962
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| SterbeortSterbeort
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Wien
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| BerufBeruf
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Techniker, Beamter
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| ParteizugehörigkeitAngabe der Partei (bei PolitikerInnen)
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Österreichische Volkspartei (ÖVP)
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| EreignisEreignis, mit dem die Person in Verbindung gebracht wird
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| Nachlass/Vorlass
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Gedenktage
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 22.05.2025 durch WIEN1.lanm09kka
| BestattungsdatumDatum der Bestattung ᵖ
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| FriedhofFriedhof, auf dem eine Person begraben wurde
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| Grabstelle
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| BildnameName des Bildes inklusve Dateiendung (z. B: ".jpeg"). Sie können aus bereits hochgeladenen Bildern auswählen oder einen neuen Namen angeben und nach dem Speichern das Bild hochladens
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Johann Gundacker.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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Johann Gundacker
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- Familiäre Beziehung
- Berufliche Beziehung
- Beziehung, Bekanntschaft, Freundschaft
- Stadt Wien – Provisorischer Stadtbaudirektor (1945 bis 1947)
- Stadt Wien – Stadtbaudirektor (1947 bis 1954)
Für weitere Bedeutungen siehe Johann Gundacker (Begriffsklärung).
Johann Gundacker, * 16. Februar 1887 Wien, † 19. Jänner 1962 Wien, Techniker, Beamter.
Biografie
Gundacker absolvierte die Technische Hochschule Wien (Dipl.-Ing.), trat 1913 in den Dienst des Stadtbauamts. Zunächst war er dort im Bereich Straßenbau tätig, nach dem Ersten Weltkrieg (Wehrdienst) betreute er verschiedene andere Bereiche. 1926 wurde er Leiter der MA 32, ab 1928 war er Vorstand der Abteilung für Wohnhausbauten (zum Beispiel Reumannhof) und wurde 1945 provisorischer und 1947 definitiver Stadtbaudirektor (bis 1954).
Seine Ära wurde von den Wiederaufbauarbeiten geprägt ("Schutträumungsaktion", Wiederaufnahme des kommunalen Wohnbaus). Er war mit Rosa Schemel Edle von Kühnritt verheiratet (1915).
Gundacker erhielt die Ehrenmedaille der Stadt Wien (1954) und das Große Silberne Ehrenzeichen (1956). Die Gundackergasse ist nach ihm benannt.
Quellen
Literatur
- Das Jahrbuch der Wiener Gesellschaft. Biographische Beiträge zur Wiener Zeitgeschichte. Hg. von Franz Planer. Wien: F. Planer 1929