1., Rauhensteingasse 5-7, um 1940
Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
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Gebäude
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1786
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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46025
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Paul Harrer: Wien, seine Häuser
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RDF
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Letzte Änderung am 14.03.2023 durch WIEN1.lanm08uns
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Rauhensteingasse5-7.jpg
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1., Rauhensteingasse 5-7, um 1940
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1., Rauhensteingasse 7 (Konskriptionsnummer 848), Himmelpfortgasse 7.
Himmelpfortgasse 7 (Oktober 2018)
Hier befand sich ursprünglich die Kirche des Himmelpfortklosters. 1784 wurde diese niedergerissen, nachdem das Kloster ein Jahr zuvor aufgehoben worden war. Das heutige Haus entstand 1786 auf einer Grundfläche von 1039 Quadratmetern und gehörte dem Bau- und Maurermeister Josef Meissl und seiner Gattin Franziska. Nach Meissls Tod erbten dessen Haushälfte seine zehn minderjährigen Kinder, darunter Josef Meissl der Jüngere. In der Folgezeit zersplitterte der Besitz dieses Gebäudes stark.
Literatur
- Paul Harrer-Lucienfeld: Wien, seine Häuser, Menschen und Kultur. Band 5, 1. Teil. Wien ²1955 (Manuskript im WStLA), S. 137-144