Hietzinger Kai

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Magistratisches Bezirksamt für den 13. und 14. Bezirk (13., Hietzinger Kai 1), Ansichtskarte von 1914
Daten zum Objekt
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48° 11' 23.00" N, 16° 17' 37.81" E  zur Karte im Wien Kulturgut

Hietzinger Kai (13, Hietzing, Unter- und Ober-St.-Veit), benannt (10. Juli 1894 Stadtrat) wegen seiner Trassierung entlang des Wienflusses und an der Stadtbahnmauer; vorher Badgasse und Wiengasse; ein Teil Eduard-Klein-Gasse (1938-1945 Emil-Wimmer-Gasse).

1945 befand sich hier ein Zwangsarbeiterlager.

Pfarrzugehörigkeit bis 1938

Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.

Gebäude

Literatur

  • Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929