Zuckerwarenfabrik Heller: Fassade Inzersdorfer Straße
Daten zum Bauwerk
Bauwerksdaten
Bild
Adressen
Konskriptionsnummern
QR-Code
| Art des Bauwerks
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Sonstiges Bauwerk
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1898
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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| Einlagezahl
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Inzersdorf, EZ 1172
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| Architekt*inKünstler*in/Architekt*in ᵖ
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Wilhelm Klingenberg
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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30990
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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Heller (Süßwaren), Urbane Ökonomie
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 21.07.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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WStLA Fotografische Dokumentation FA 80000 186 09.jpg
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Zuckerwarenfabrik Heller: Fassade Inzersdorfer Straße
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Heller-Fabrik, ehemalige (10., Belgradplatz 3-5), Zuckerwarenfabrik, ein typisches Favoritner Fabriksobjekt der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
Erbaut ab 1898 nach Plänen von Wilhelm Klingenberg und anderen (Sichtziegelbau mit additiver Gliederung). Der umfangreiche Komplex wurde bis 1913/1914 mehrfach erweitert. In diesen beiden Jahren fügte Siegmund Müller ein Wohn- und Geschäftshaus mit Turmaufsatz und Lisenengliederung an. Im Hof ehemaliges Kesselhaus mit Schlot.
Siehe auch: Heller (Süßwaren).
Literatur
- Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Wien 1996; S. 22