Daten zum Objekt
Objektdaten
Bild
Bezeichnungen
Personen
Bauwerke
Organisationen
Ereignisse
Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
|
Sonstiges Topografisches Objekt
|
| Datum vonDatum (oder Jahr) von
|
|
| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
|
|
| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
|
|
| Benannt nach
|
|
| BezirkBezirk
|
13
|
| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
|
|
| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
|
|
| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
|
2860
|
| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
|
|
| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
|
|
| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
|
|
| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
|
Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
|
| Export
|
RDF
|
| Recherche
|
|
Letzte Änderung am 9.04.2021 durch DYN.krabina
Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hörndlwald (13), einst ein Teil des Lainzer Tiergartens, der vor beziehungsweise nach dem ersten Weltkrieg bestehen blieb, obwohl damals andere Teile des Tiergartens, die außerhalb der Mauer lagen, abgeholzt wurden (Friedensstadt, Krankenhaus Lainz, SAT-Siedlung, Siedlung Lockerwiese). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch die Volkshilfe (über Initiative von Josef Afritsch) im Hörndlwald mit Hilfe der schwedischen Sozialdemokraten Einrichtungen geschaffen, die ihn zu einem Erholungsgebiet gestalteten, aber auch große Veranstaltungen und die Flüchtlingsbetreuung ermöglichten (1965 Benennung "Josef-Afritsch-Heim"). 1952 veranstaltete die Sozialistische Jugendinternationale ein lUSY-Camp (International Union of Socialist Youth) (32.000 Teilnehmer aus 35 Ländern), 1958 fand ein Internationales Falkencamp statt. Pächter des Areals ist (1994) die "Volkshilfe".