Industriebau, Piatnik Ferdinand & Söhne, Wiener Spielkartenfabrik (14., Hütteldorfer Straße 229-231), Fassade Gusenleithnergasse 18
Daten zum Objekt
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Bauwerke
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Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1892
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Georg Gusenleithner
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| BezirkBezirk
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14
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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Spielkartenfirma Piatnik
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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29138
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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RDF
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Letzte Änderung am 6.03.2025 durch WIEN1.lanm08uns
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Fabrik Piatnik.jpg
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Industriebau, Piatnik Ferdinand & Söhne, Wiener Spielkartenfabrik (14., Hütteldorfer Straße 229-231), Fassade Gusenleithnergasse 18
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
Hier befindet / befand sich:
Gusenleithnergasse (14, Breitensee, Unterbaumgarten), benannt (1892) nach dem Realitätenbesitzer, letzten Bürgermeister (1879-1892) und Bezirksvorsteher des 13. Bezirks (1897-1907) Georg Gusenleithner ( * 23. September 1836 Wien, † 15. Oktober 1907 [laut Grabsteininschrift] oder 17. Oktober 1907 Wien [laut Kommunal-Kalender; diese Eintragung bezieht sich möglicherweise auf die Beerdigung], Penzinger Friedhof). Verlängerung (1. März 1907 Stadtrat) von der Hütteldorfer Straße zur Heinrich-Collin-Straße.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matriken-Führer und Familienforscher. Wien: Verlag d. Österr. Inst. für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde [1929], S. 156 (benannt 1885!).