16., Wohnhausanlage Sandleiten (Fassaden an der Gomperzgasse), 1928.
Daten zum Objekt
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Bezeichnungen
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Bauwerke
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Erinnerung
QR-Code
| Art des Objekts
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Verkehrsfläche
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| Datum vonDatum (oder Jahr) von
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1927
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| Datum bisDatum (oder Jahr) bis
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| Andere BezeichnungAndere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Frühere BezeichnungFrühere Bezeichnung für diesen Eintrag
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Stallergasse
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| Spätere BezeichnungSpätere Bezeichnung für diesen Eintrag
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| Benannt nach
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Theodor Gomperz
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| BezirkBezirk
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16
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| Prominente BewohnerWichtige Personen mit Bezug zum Objekt oder Bauwerk
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| Besondere BauwerkeWichtige Bauwerke mit Bezug zum Objekt
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Wohnhausanlage Sandleiten
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| Wien Geschichte Wiki IDIdentifier/Persistenter URL zur Seite ᵖ
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25602
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| GND IDGemeindsame Normdatei ᵖ
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| Wikidata IDID von Wikidata ᵖ
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| Siehe auchVerweist auf andere Objekte im Wiki ᵖ
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| RessourceUrsprüngliche Ressource ᵖ
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Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
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| Export
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RDF
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| Recherche
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Letzte Änderung am 24.07.2024 durch WIEN1.lanm08uns
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WSTLA Fotoarchiv Gerlach FC1 01724m v2.jpg
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| BildunterschriftInformation, die unterhalb des Bildes angezeigt werden soll
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16., Wohnhausanlage Sandleiten (Fassaden an der Gomperzgasse), 1928.
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Bezeichnungen siehe Objektdaten
Hier befindet / befand sich:
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Gomperzgasse (16, Ottakring), benannt (5. Jänner 1927) nach Theodor Gomperz; nach Umbenennung durch die Nationalsozialisten (9. Dezember 1938 Stallergasse) erfolgte am 20. November 1945 (Stadtsenat) die Rückbenennung.
Pfarrzugehörigkeit bis 1938
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe- und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
Literatur
- Rudolf Geyer: Handbuch der Wiener Matriken. Ein Hilfswerk für Matrikenführer und Familienforscher. Wien: Verlag des Österreichischen Instituts für Genealogie, Familienrecht und Wappenkunde, 1929